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Tags: marketing suchmaschinenoptimierung sem seo onlinemarketing suchmaschinenmarketing
Einträge: 6 Kategorie: Internet Export
hinzugefügt am: 19.08.2011 - 00:33:43 aktualisiert am: 19.04.2012 - 04:33:59
 
   
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Die Überprüfung schädlicher Backlinks: Eine lohnende Arbeit
Google verfolgt überoptimierte Seiten hartnäckig. Nicht nur die Einführung von Google Panda wird daher ständig mit Interesse verfolgt. Auch die Updates finden inzwischen viel Beachtung. Überoptimierte Seiten werden sehr schnell aus dem Index entfernt und was die Suchmaschine als überoptimiert einstuft, ist meistens erst nach dem letzten Update ersichtlich. Es gibt allerdings durchaus allgemeingültige Aussagen, die auf schlechte Links zutreffen.   /* */ Von nachtragenden Suchmaschinen und Backlinks   Auch wenn es auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist: Tausende von Seiten wurden in der Vergangenheit bereits aus dem Index entfernt. Selbst Blogs, die eigentlich seriös erschienen, wurden dabei von der Suchmaschine nicht verschont. Eine Seite mit PageRank 7 kann es in gleicher Weise treffen wie auch eine Seite mit PageRank 3. Häufig waren es die Links in den Blog-Rolls, die auf das Interesse der Suchmaschine stießen. Es ist davon auszugehen, dass genau diese Seiten nicht manuell entfernt wurden, sondern durch technische Einrichtungen. Für die eigene Seite bedeutet dies, dass die Kriterien genau eingehalten werden müssen, damit der eigenen Seite dieses Schicksal erspart wird.   Grundsätzlich müssen zunächst die Backlinks überprüft werden. Das bedeutet, dass viel gearbeitet werden muss. Schließlich müssen alle Seiten – von denen ein Link kommt – genau überprüft werden. Jede Seite nimmt ein wenig Zeit in Anspruch, da die Merkmale der Seiten überprüft werden müssen. Für die Erfassung der Backlinks können Tools genutzt werden, die dann alle Quellen direkt anzeigen, sodass diese abgearbeitet werden können. In einem weiteren Schritt kann dann zunächst überprüft werden, wie viele dieser Backlinks von Seiten stammen, die von Google bereits aus dem Index entfernt wurden. Wird hier unsauber gearbeitet, dann kann dies bereits ein beachtliches Problem darstellen. Jeder Link von einer deindexierten Seite bedeutet eine Verschlechterung der Position und damit schlechtere Ausgangspositionen.   Für die noch verbliebenen Seiten muss eine Überprüfung des PageRank stattfinden. Gerade hier ist allerdings größte Vorsicht geboten. Nur weil eine Seite eine schlechte Beurteilung hat, bedeutet dies nicht, dass sie im Link-Aufbau vollkommen unnötig ist. Vielmehr gehören sie zu einem natürlichen Aufbau dazu. Es ist vielmehr die Anzahl dieser Links, die problematisch werden kann. Zwar hat der PageRank aus SEO-Sicht keine wesentliche Stellung mehr – die Qualität der Seite wird aber nach wie vor festgehalten. Ein schlechter PageRank ist daher immer auch ein Zeichen, dass etwas mit der Seite nicht stimmt. Sind es zu viele, dann gehören die schlechtesten davon zu den sicheren Kandidaten für das weitere Vorgehen – der Korrektur schlechter Backlinks.   Die Überprüfung darf keine einmalige Suche sein. Vielmehr muss darauf geachtet werden, dass die Kontrolle in regelmäßigen Abständen wiederholt wird. Ein Abstand von einmal monatlich ist ein guter Anhaltspunkt. Aus der Langzeitanalyse kann abgeleitet werden, wie der Trend der eingehenden Links aussieht. Werden immer mehr Seiten aus dem Index genommen, muss die gesamte Strategie nochmals überdacht werden.   Überwachung und manuelle Beobachtung von Backlinks   Was nach der Überprüfung zu tun ist, kann leicht gesagt werden. Sind die schlechten Seiten identifiziert, müssen sie zunächst überwacht werden. Dazu gehört auch die manuelle Überprüfung. Vor allem die Qualität spielt eine wesentliche Rolle. Sind Seiten mit einem niedrigen PageRank versehen, bedeutet dies nicht automatisch, dass sie keine Qualität in den Inhalten liefern. Es gibt viele – wenn auch bisher unbekannte – Faktoren für einen schlechten PageRank. Gute Anhaltspunkte liefert aber schon im Vorfeld der Beobachtung die äußere Erscheinung. Ist eine schlechte Navigation vorhanden, die nur wenig Tiefe bietet und kaum zu finden ist oder werden die stillen Konventionen nicht eingehalten, dann sind dies erste Zeichen schlechter Seiten. Sind die Inhalte dann noch voller Fehler, sollten die Backlinks schnellstmöglich entfernt werden.   Es kommt aber auch vor, dass Seiten zunächst schlecht waren und plötzlich bessere Qualitäten liefern. Dann sollten diese Auftritte beobachtet werden. Steigert sich die Qualität, können die Backlinks durchaus beibehalten werden. Nicht nur die Backlinks dürfen überprüft werden. Auch die Anker-Texte sind hier ein wichtiger Indikator. Vor allem wenn die Seiten nur standardisierte Textformate liefern, lauert die Gefahr, dass Google die Auftritte aus dem Index entfernen könnte. Und mit jeder Deindexierung verschlechtert sich auch die Vertrauenswürdigkeit der eigenen Seite.   Und noch ein Punkt   Und noch ein Punkt ist wichtig: Die Verteilung der PageRanks. Keine Seite hat nur hochwertige Seiten im Angebot und Gleiches gilt für schlechte Seiten. Die natürliche Verteilung sollte nachgebildet werden. Mittlere PageRanks sind dabei die Seiten, die am meisten vertreten sein sollten. Extrem hohe Qualitäten sind selten. Wer nur sie im Angebot hat, wird früher oder später selbst zur Zielscheibe der Suchmaschine. Gleiches gilt, wenn nur schlechte Seiten im Angebot zu finden sind.   Konstruktive Kommentare, Kritik oder Wünsche sind Herzlich Willkommen!   gerne auch per E-Mail - blogger@die-seo-agentur.com - /* */ -
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Eintrag vom: 19:58:46 - 13.04.2012
Webseiten neu gestalten: Wann es notwendig ist und wie es gemacht wird
Hin und wieder wird der eigene Internetauftritt zu alt und muss neu gestaltet werden. Bei der Gestaltung werden dann die Neuerungen berücksichtigt, die von den Suchmaschinen vorgegeben werden. Zugleich werden auch Verbesserungen eingebaut, die in erster Linie dem Nutzer helfen sollen. Häufig stellt sich dennoch die Frage, wann die Seiten erneuert werden sollten und vor allem, wie die neue Seite gestaltet sein sollte.     /* */ Wann sollte der eigene Web - Auftritt neu gestaltet werden?   Grundsätzlich gibt es keine Regel, wann eine Seite neu gestaltet werden muss. Dies ist damit individuell von den Bedürfnissen des Unternehmens abhängig. Der Internetauftritt wird bei vielen Unternehmen regelmäßig auf Schwachstellen kontrolliert, die dann in einem nächsten Schritt verbessert werden. Hierfür wird meistens eine regelmäßige Erneuerung durchgeführt, die allerdings nicht den gesamten Auftritt verändert. Irgendwann wird allerdings ein neues Seitenkonzept benötigt, da die alten Seiten nicht mehr zeitgemäß sind und die Neuerungen nicht mehr einfach durch ein Update eingebaut werden können. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn ein vollkommen neues Navigations-Konzept notwendig wird.   In einigen Fällen zwingt aber auch die Neuausrichtung eines Unternehmens zum Neubau der Seite. Vor allem, wenn das komplette Image der Marke oder des Unternehmens neu ausgerichtet wird. Und in einigen Fällen hat sich einfach nur das Suchverhalten der Nutzer geändert, sodass die Seite nicht mehr den Anforderungen gerecht wird. Gerade wenn die Konventionen wie die Position der Logos oder der Navigation bei den Nutzern verändert werden, kann hier ein vollständiger Neubau der Seite notwendig werden. Und auch die Konkurrenzsituation zwingt Seitenbetreiber häufig zu einem umfangreichen Umbau und damit zu einem Neustart.   Es gibt viele Gründe für die Neuausrichtung. Einige Unternehmen starten in jedem Jahr mit einem neuen Auftritt, andere Unternehmen richten ihre Seite nach fünf Jahren regelmäßig neu aus. Durchschnittlich werden die Seiten nach einem bis zu drei Jahren modernisiert.   Die Nutzbarkeit der Webseite steht im Vordergrund   Zur Neugestaltung der Seiten muss immer berücksichtigt werden, dass sie für die Besucher gemacht wird. Nur wenn die Seiten nutzerfreundlich sind, werden sie dauerhaft besucht. Der Auftritt wird daher oberst für die Nutzer gemacht. Erst danach folgt die Gestaltung für die Suchmaschine. Eine gute Seite hat daher verschiedene Merkmale, die auf den Nutzer abgestimmt sind. Die Navigation ist möglichst einfach. Sie geht eher in die Tiefe und ist verständlich. Eine zu breite Navigation kann den Nutzer abschrecken und zugleich dafür sorgen, dass der Nutzer sich nicht zurechtfindet.   Daneben muss berücksichtigt werden, dass das Internet auf Hyperlinks aufbaut. Daher sollte eine gute und zweckmäßige interne Verlinkung erfolgen. Die Inhalte der einzelnen Seiten sollten die Fragen der Nutzer beantworten. Wenn der Besucher einem Link folgt, dann müssen seine Anliegen geklärt werden, wodurch die Inhalte gut lesbar sein müssen. Auch weitere Medien wie Fotos, Audio-Dateien oder Video-Dateien können hier zweckmäßig sein, um das Ziel zu erfüllen. Die Kombination der Inhalte muss dann dazu führen, dass das Problem des Nutzers gelöst wird. Nur dann ist der Nutzer zufrieden und wird die Seite wieder besuchen.   Schließlich spielt auch bei den Inhalten die Nutzbarkeit eine wesentliche Rolle. Das Leseverhalten der Nutzer im Internet unterscheidet sich grundlegend von dem Leseverhalten in den Printmedien. Die Informationen müssen schnell und leicht erfassbar sein. Die wichtigsten Informationen sollten direkt zu Beginn des Textes stehen. Zwischenüberschriften sollen aussagen, was im Abschnitt gefunden werden kann und schließlich sollten die Abschnitte nicht zu lang sein. Überflüssige Informationen müssen vermieden werden. Die Sprache sollte dem Nutzer angepasst sein, wobei hier gilt, dass dieser Punkt der Zielgruppe angepasst wird. Gehobene Zielgruppe bedeutet auch, gehobene Sprache.   Zugleich müssen die Inhalte leicht von Dritten benutzt werden können. Die Verbreitung in sozialen Netzwerken und anderen Blogs sowie News-Portalen und Ähnliches ist dabei eine gute Möglichkeit, um die Inhalte mit anderen zu teilen.   Die Suchmaschine muss berücksichtigt werden   Nicht nur der Nutzer muss angesprochen werden. Auch die Suchmaschine muss berücksichtigt werden. Hierfür kann ein Content-Management-System (CMS) eingesetzt werden. Diese Systeme bieten eine große Anzahl an Möglichkeiten zur Optimierung. Die Texte sollten in der h1-Überschrift immer die wichtigsten Keywords enthalten. Zugleich sollte der Seitentitel auf die Thematik hindeuten. Daneben müssen Anker-Texte und die Überschriften sowie die Alternativtexte der verschiedenen Medien sauber gearbeitet sein. Eine Sitemap sowie eine robot.txt sollten ebenfalls vorhanden sein. Kurz gesagt muss die Seite den gängigen Regeln der Suchmaschinenoptimierung folgen, ohne dass dabei Widersprüche zur Nutzbarkeit entstehen. Werden diese Punkte eingehalten, dann ergibt sich eine gut gestaltete Seite.   Konstruktive Kommentare, Kritik oder Wünsche sind Herzlich Willkommen!   gerne auch per E-Mail - blogger@die-seo-agentur.com - /* */ -
http://www.seo-team.biz/2012/04/12/webseiten-neu-gestalten-w ...
Eintrag vom: 09:42:20 - 12.04.2012
SEO Überoptimierung: Ab wann sie vorliegt und was getan werden sollte
Die SEO Optimierung der eigenen Seiten für Suchmaschinen ist wichtig. Doch nicht jede Maßnahme sollte genutzt werden. Sind die Seiten bis ins Detail optimiert, dann wird dies von Google bestraft. SEO Überoptimierung ist das Stichwort, das bei allen Bemühungen häufig in Vergessenheit gerät. Dabei können die Probleme durch eine Überoptimierung gewaltig sein. Google denkt schließlich nur an seine eigenen Nutzerzahlen – und die werden durch Qualität und nicht durch SEO Optimierung erreicht.   /* */ Die gängige Praxis der SEO Optimierung   Gängige Praxis ist, dass der Titel der Seite optimiert wird. Zugleich werden dann noch die URL-Strukturen angepasst. Auf der Seite selbst sind dann die Keywords wichtig und sowohl die alternativen Bildtexte sowie die Anker-Texte werden optimiert. Auch die Ladezeiten werden verkürzt und die Bemühungen führen dann dazu, dass auch die 404-Seiten weit weniger angezeigt werden. Es gibt eine große Anzahl an Maßnahmen, die auf der eigenen Seite realisiert werden, um bei den Suchmaschinen weit vorne zu stehen.   Aber auch die Offpage-Optimierung nimmt einen großen Raum ein. Es werden Links auf Blogs gesetzt, in sozialen Netzwerken verbreitet und auch in Foren und anderen Möglichkeiten sind zahlreiche Beiträge zu finden – häufig immer mit dem gleichen Anker-Text, damit die Suchmaschine direkt erkennt, worum es geht. Ein Fehler, denn schließlich kommt es dadurch zu einer Überoptimierung, die schließlich zu Strafen für den Seitenbetreiber mutieren. Google wünscht, wie nicht zuletzt Matt Cutts betonte, eine Optimierung für die Suchmaschine. Eine Überoptimierung wird hingegen sehr schnell abgestraft. Für Seitenbetreiber stellt sich daher die Frage, wann genau eine Überoptimierung vorliegt.   Welche Überoptimierungsmaßnahme gibt es?   Die häufigste SEO Überoptimierung ist der Keyword-Spam. Hierunter ist die Abstimmung von Keywords in den Texten, dem Titel der Seite und den Anker-Texten von eingehenden Links zu verstehen. Passen diese Faktoren zusammen, dann ist dies bereits als Spam zu werten – jedenfalls sieht es Google in dieser Weise. Die Folge davon ist, dass die eigenen Seiten nun schlechter in den Suchlisten aufgeführt werden. Passen diese Faktoren dann noch zur URL, wird dies mit Sicherheit als Spam gewertet. Überoptimierung auf diese Weise kann dann zu ernsthaften Problemen führen. Der Aufbau ist nicht mehr natürlich und es ist deutlich zu sehen, dass die Seite absichtlich in jener perfekten Weise optimiert wurde.   Ähnlich problematisch sind auch Netzwerke von Internet-Auftritten. Sind diese miteinander verbunden, dann kann dies ebenfalls von den Suchmaschinen leicht erkannt werden. Auch hier ist das Ergebnis, dass es sich – wenn 50 oder 60 Seiten miteinander verbunden sind – um eine Überoptimierung handelt. Daher sollten solche Netzwerke vermieden werden. Dies ist unabhängig davon, ob es sich um eigene Seiten oder fremde Seiten handelt.   Grundsätzlich gilt immer, dass die Möglichkeiten niemals vollständig ausgeschöpft werden sollten. Ein vollständige Ausschöpfung ist nicht natürlich. Vielmehr gibt es bei einem natürlichen Aufbau immer Lücken, die auch bei der Optimierung vorhanden sein müssen. Daher gilt grundsätzlich, dass sauber gearbeitet werden muss.   Es zählt: Immer den natürlichen Aufbau wählen   Grundsätzlich ist der einzige Weg, um eine Überoptimierung zu vermeiden, immer der möglichst natürliche Aufbau. Hier kann beispielsweise eine möglichst große Tiefe der Inhalte helfen. Hilfreich ist, wenn ein Kalender erstellt wird, indem eine Planung der Veröffentlichungen festgehalten wird, der dann umgesetzt wird. Dabei spielt vor allem die Regelmäßigkeit eine wichtige Rolle. Mehrmals wöchentlich Inhalte zu liefern ist eine gute Möglichkeit, für die Suchmaschine relevant zu werden. Zugleich sollten auch Links auf andere Seite gesetzt werden sowie Anreize für andere, auf die eigene Seite zu verweisen. Dies bedeutet, dass möglichst gute Inhalte geliefert werden müssen. Dabei muss nicht jeder Text ein absolutes Meisterwerk werden. Vielmehr sollten gute und weniger gute Texte gemischt werden, ohne dabei die Hochwertigkeit der Inhalte zu vergessen. Zugleich sollte eine ausreichende interne Verlinkung gewährleistet sein. Einträge in die gängigen Web-Adressbücher und Web-Katalogen sowie die Eintragung in anderen Seiten wie soziale Netzwerke helfen ebenfalls.   Eine mäßige interne Verlinkung sowie ausgehende Verknüpfungen bilden weitere Möglichkeiten. Zugleich können auch alle weiteren Maßnahmen – mit Bedacht eingesetzt – gute Dienste liefern. Die Optimierung kann aber auch in einem Satz zusammengefasst werden: Einfach eine saubere Optimierung liefern und nicht alle Möglichkeiten vollständig ausreizen. Kleine Fehler werden von Google belohnt.   Konstruktive Kommentare, Kritik oder Wünsche sind Herzlich Willkommen!   gerne auch per E-Mail - blogger@die-seo-agentur.com - /* */ -
http://www.seo-team.biz/2012/04/10/seo-%C3%BCberoptimierung- ...
Eintrag vom: 21:00:00 - 10.04.2012
Unterfinanzierte SEO: Was muss getan werden, damit die Unternehmen endlich lernen
SEO ist ein wichtiger Bereich – dessen sind sich die Unternehmen einig. Was die Finanzierung angeht, scheint die Meinung allerdings nicht mehr einstimmig zu sein. Das Problem ist häufig, dass die Unternehmen ein großes Budget für das Marketing ausgeben, die Suchmaschinen- optimierung allerdings hoffnungslos unterfinanziert ist. Pay per Click (PPC) bringt schnelle Umsätze und Kunden – doch langfristig gesehen ist dies der teurere Weg.   /* */ Warum SEO unterfinanziert wird: Vom Return-on-Investment   Faktisch zählen im Unternehmeralltag die klassischen Kennziffern. Return-on-Investment ist das Stichwort. Eine Kennzahl, die sich sehr häufig auf die kurzfristigen Erfolge bezieht. Die neuen Medien verlangen allerdings nicht nach einer kurzfristigen Betrachtung, sondern eher nach langfristigen Möglichkeiten. Suchmaschinenoptimierung ist ein Bereich, der nicht sofort Euros in die Kasse spült, wenn ein Euro ausgegeben wird. Vielmehr ist dies ein Prozess, der über Monate hinweg fortgeführt werden muss. Die Kennziffern – in betriebswirtschaftlicher Hinsicht – dürfen daher nicht kurzfristig betrachtet werden. Vielmehr kann der Return-on-Investment nur beurteilt werden, wenn zwei oder drei Jahre vergangen sind. Und genau dann zeigt die Suchmaschinenoptimierung seine wahre Stärke und schlägt alle andere Maßnahmen der Generierung von Kunden und Umsatz.   Ein weiterer Grund für die Unterfinanzierung der Suchmaschinenoptimierung liegt ebenfalls auf der Hand. PPC hat den Vorteil, dass es ständig kontrolliert werden kann. Ist eine Kampagne erfolgreich, ist der Erfolg direkt zu spüren. Zugleich bietet diese Form des Marketings den Vorteil, dass Fehler direkt erkannt werden können. Erfolgreiche Kampagnen können ebenfalls einfach wiederholt werden und in vielen Fällen werden die Maßnahmen damit gerechtfertigt, dass Umsatz generiert werden muss, um Arbeitsplätze zu erhalten und zu sichern. Die Optimierung für die Suchmaschine hat kurzfristig messbare Zahlen nicht im Portfolio. Hier muss auf Studien zurückgegriffen werden, die sich allerdings auch verändern können. Und die Daten können meistens nur indirekt abgeleitet werden. Zugleich kann einem Unternehmen keine Garantie dafür gegeben werden, dass die SEO-Maßnahmen tatsächlich auch zu einem gewünschten Erfolg führen, was wohl auch durch die Haltung bedingt ist, dass die eigene Seite immer auf Platz 1 stehen soll – auch wenn dies die ungünstige Strategie ist.   Aufklärung ist der wichtigste Faktor   Das eigentliche Problem stellt insgesamt die Mentalität der Unternehmen dar. Investitionen müssen schnell in Geld umgesetzt werden. Dies gilt insbesondere für Unternehmen, die in Form einer Aktiengesellschaft angelegt sind. Hier müssen die Anleger zufriedengestellt werden. SEO ist ein langfristiger Prozess, während die Unternehmensbilanzen quartalsweise vorgelegt werden. Stimmen die Zahlen nicht, dann strafen die Anleger diesen Umstand ab. Egal, ob sich die Investitionen positiv auf die Zukunft auswirken. Prominente Beispiele, was passiert, wenn zu viel investiert wird, gibt es viele. Ein Beispiel hierfür ist Amazon, die in die Zukunft investierten und dafür mit hohen Kursverlusten bestraft wurden. Bleibt damit die Frage, was getan werden kann, damit der Optimierung für Suchmaschinen die Anerkennung gegeben wird, die es benötigt.   Die Antwort hierauf ist eigentlich einfach. Aufklärung der Unternehmen! Doch dies greift zu kurz. Vielmehr müssen auch die Anleger sowie die Wirtschaft im Gesamten lernen, dass die neuen Medien langfristige Strategien benötigen. Viele der alten Regeln greifen im Internet nicht. Dennoch werden die Prinzipien noch immer angewendet. Die Unternehmen sehen im Online-Geschäft vielmehr das schnelle Geld und langfristige Planungen werden kaum unternommen. Zugleich sind die meisten Unternehmen nicht darauf ausgelegt, langfristig zu agieren. Die Verantwortlichen sind meistens nur wenige Monate auf ihren Positionen. Eine entwickelte Strategie wird daher in kurzer Zeit wieder verworfen und durch eine neue Strategie ersetzt.   Die Aufklärung muss daher zunächst einmal direkt bei den Unternehmen ansetzen. Sie müssen lernen, dass SEO eine langfristig günstigere Alternative ist und der Return-on-Investment mit der klassischen Basis des PPC wesentlich teurer wird, wenn mehrere Jahre betrachtet werden. Zudem müssen die Unternehmen auch erkennen, dass eine Strategie nicht beim nächsten Wechsel der Verantwortlichen geändert werden darf. Kurz gesagt müssen die Unternehmensoberhäupter die Strategien festlegen und diese dann über viele Jahre durchhalten. Nur wenn dieser Nutzen erkannt wird, werden die Unternehmen dazu übergehen, SEO das Budget zuzugestehen, dass es wirklich verdient.     Konstruktive Kommentare, Kritik oder Wünsche sind Herzlich Willkommen!   gerne auch per E-Mail - blogger@die-seo-agentur.com - /* */ -
http://www.seo-team.biz/2012/04/07/unterfinanzierte-seo-was- ...
Eintrag vom: 21:00:36 - 07.04.2012
Gutes Linkbuilding kostet Geld? Nicht immer! (Stichwort: Passiver Linkaufbau)
Link-Building ist eine wichtige Maßnahme in der Suchmaschinen- optimierung. Doch gerade dieser Punkt kann teuer werden. Junge und kleine Unternehmen haben häufig nicht das Geld, um ein wirklich gutes Link-Building zu betreiben. Daher muss auf Methoden zurückgegriffen werden, die nahezu kostenfrei oder sehr günstig durchgeführt werden können.   /* */ Anderen einen Gefallen tun   Grundsätzlich kann auch auf einige kleine psychologische Tricks zurückgegriffen werden. Gerade wenn jemand darum bittet, einen Link auf die eigene Seite setzen zu dürfen, sollte dies in Erwägung gezogen werden. Der Grund dafür ist recht einfach und in der Psychologie schon lange bekannt. Wurde einer Person ein Gefallen gewährt, wird sie sich schwerer tun, einen Gefallen abzulehnen. Dies gilt nicht nur für den persönlichen Kontakt, sondern auch für das Internet. Wenn Links fremder Seiten auf der eigenen Seite platziert werden, dann werden auch Links von diesen Seiten auf die eigene verweisen. Ein einfaches Vorgehen, das kurzfristig keine, späterhin allerdings sehr viel Erfolg verspricht. Bittet der Seitenbetreiber selbst um einen Link, dann kann er auf den kleinen Gefallen verweisen, was die Chance erhöht, dass der Gefallen gewährt wird.   Gastbeiträge verfassen und zulassen   Häufig unbeachtet und doch leicht durchführbar ist die Möglichkeit, Gastbeiträge zu verfassen. Hierfür kann ein Seitenbetreiber die entsprechenden Blogs direkt anschreiben. Wesentlich zielgerichteter ist es allerdings, wenn auf Anfragen von Suchenden reagiert wird. Häufig landen solche Anfragen im eigenen E-Mail-Postfach. Es gibt allerdings auch SEO-Portale, in denen dann tatsächlich solche Anfragen direkt ausgeschrieben werden. Hierauf kann direkt geantwortet werden. Wird einem Seitenbetreiber dieser Gefallen getan, dann wird er sich hierfür revanchieren.   Doch nicht nur Gastbeiträge auf dem eigenen Portal sind gut geeignet, um mittelfristig selbst Links aufzubauen. Auch die Anfrage nach einem Gastbeitrag kann helfen, ein Link-Building aufzubauen. Hierfür kann dann selbst eine Ausschreibung gestartet werden und auch die direkte Ansprache per E-Mail ist möglich.   Sowohl für die Gastbeiträge, wie auch für selbstgeschriebene Gastbeiträge gilt, dass die Qualität stimmen muss. Schlechte Qualität darf nicht auf die Seite. Daher muss immer ein Filterprozess durchgeführt werden. Nur was geeignet ist und gute Informationen liefert, darf auf der eigenen Seite stehen. Abstriche dürfen nicht gemacht werden, denn dies verschlechtert schließlich die Position in den Suchmaschinen.   Den Namen der Gäste nutzen   Bei all den Grundsätzen sollte immer der Name des Gastautors berücksichtigt werden. Dieser wird sicherlich oft gesucht, wenn es sich um namhafte Spezialisten handelt. Daher gilt: Der Name muss im Beitrag erwähnt sein. Ist dies der Fall, dann wird die eigene Seite in den Suchergebnissen weit oben erscheinen. Hierzu kann auch direkt bei den Personen nachgefragt werden. Der Vorteil besteht darin, dass eine direkte Sortierung geeigneter Fachleute erfolgt.   Mit Gewinnspielen und der Beantwortung von Fragen neue Links generieren   Doch nicht nur durch Gastbeiträge können Links generiert werden. Eine gute Möglichkeit, um mit wenig Aufwand viele Links zu setzen, ist die Ausschreibung von Gewinnspielen und Ähnlichem. Gewinnspiele sind für viele Menschen interessant. Daher werden sie – wenn sie zudem auf Presseportalen und sozialen Netzwerken angekündigt werden – häufig besucht und auch empfohlen. Hierfür müssen sie gut aufgemacht sein.   In diesem Zusammenhang können auch Leserfragen beantwortet werden. Hat die Seite eine hohe Popularität, dann können die Leser gefragt werden. Kommt die Frage häufiger vor, dann besteht die Möglichkeit, dass die häufigsten Fragen beantwortet werden. Die Verbreitung der Antworten in sozialen Medien ist dabei ideal. Schließlich lesen viele Menschen den Artikel und sorgen damit für eine gute Platzierung. Zudem kann auch dafür gesorgt werden, dass die Betreiber anderer Blogs davon Kenntnis haben. Die Aktualität und die Relevanz sorgt dann dafür, dass andere Blogs auf die eigenen Artikel verweisen. Hierfür können nicht nur professionelle Blogs verwendet werden. Auch Hobbyautoren, die einen guten Blog unterhalten, verlinken sicherlich sehr gern mit hochwertigen Seiten.   Die Grundsätze kurz zusammengefasst   All diese Maßnahmen können allerdings auch in einem einfachen Satz zusammengefasst werden: Die Links natürlich aufbauen. Auch wenn dies alles sehr modern klingt, so entspricht es doch den Ursprüngen des Social Web. Natürliches Link-Building durch soziale Kontakte entspricht den Grundlagen des Internets – und genau dies wird in Zukunft immer mehr von den Suchmaschinen honoriert.   Bei all den Bemühungen ist dabei immer zu bedenken, dass einer Person ein Gefallen getan wird, der dann später selbst zum Anspruch führt, eine Bitte zu stellen. Einfach zu verlangen, dass ein Link gesetzt wird, ohne dafür eine Gegenleistung zu geben, ist meistens nicht möglich. Genau das ist das soziale Internet – und darauf basierte das Link-Building eigentlich schon immer.     Konstruktive Kommentare, Kritik oder Wünsche sind Herzlich Willkommen!   gerne auch per E-Mail - blogger@die-seo-agentur.com - /* */ -
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Eintrag vom: 11:31:49 - 06.04.2012
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