Wiesbaden (natur-news) – In Deutschland wuchsen im Miozän vor etwa 17 Millionen Jahren noch Palmen und sonnten sich vor rund 15 Millionen Jahren noch Krokodile, doch vor etwa zehn Millionen Jahren war es diesen wärmeliebenden Pflanzen und Tieren bereits zu kalt geworden. Dies berichtet der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinem Taschenbuch „Der Ur-Rhein“, das bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen ist.
Vor ca. zehn Millionen Jahren war es in Deutschland spürbar wärmer und feuchter als gegenwärtig, aber nicht mehr tropisch. Hinweise dafür lieferten auch Blätter in Ablagerungen des Ur-Rheins, die von Amber- und Zimtbäumen stammen, die in Mitteleuropa jetzt nicht mehr wachsen. Am Ur-Rhein existierten noch mindestens drei Arten von Menschenaffen, die aber bald danach verschwanden.
Ungefähr vor zehn Millionen Jahren herrschten in Deutschland mittlere Jahrestemperaturen von etwa 11 bis 15 Grad Celsius, heute sind es bloß 10 bis 11 Grad. Außerdem gab es durchschnittliche Jahresniederschläge um 1000 bis 1200 Millimeter (heute 500 Millimeter).
Entlang des Ur-Rheins existierte eine exotische Tierwelt, wie man vor allem durch Funde bei Eppelsheim nahe Alzey in Rheinhessen weiß. Dort lebten Rhein-Elefanten (auch Hauer-Elefanten, Deinotherien oder Dinotherien genannt) und Ur-Elefanten, löwengroße Säbelzahnkatzen (Säbelzahntiger), Bärenhunde, Tapire und Menschenaffen. In Deutschland existierten damals fünf Elefantenarten, also mehr als heute in Afrika oder Asien. Am bekanntesten davon ist Deinotherium giganteum („Riesiges Schreckenstier“).
Über die Funde von Knochen und Zähnen aus den Ablagerungen des Ur-Rheins informiert seit 2001 das Dinotherium-Museum in Eppelsheim. Eine besondere Attraktion ist der 1835 entdeckte Oberschädel eines Rhein-Elefanten, der als „Schreckenstier von Eppelsheim“ in die Geschichte der Paläontologie einging. Das Dinotherium-Museum verdankt seine Existenz der Initiative von Altbürgermeister Heiner Roos.
Nach Ansicht von Ernst Probst wird bei den gegenwärtigen Diskussionen über den Klimawandel verschwiegen, dass sich das Klima sowie die Landschaft, Pflanzen- und Tierwelt im Laufe der Erdgeschichte ständig verändert hat. In den vergangenen zweieinhalb Millionen Jahren beispielsweise folgte auf eine Warmzeit immer wieder eine Kaltzeit und darauf eine Warmzeit usw.. Zeitweise herrschten deswegen in Deutschland klimatische Verhältnisse wie in Afrika oder in Sibirien oder es lasteten sogar kilometerdicke Eispanzer auf dem Festland.
Der Wiesbadener Wissenschaftsautor hat bei „GRIN“ http://www.grin.de auch vier Taschenbücher über das Eiszeitalter in Deutschland, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen und Höhlenbären veröffentlicht, die ebenfalls eindrucksvoll vor Augen führen, wie exotisch die Pflanzen- und Tierwelt einst in Deutschland gewesen ist. So schwammen vor rund 100.000 Jahren noch Flusspferde im Rhein und tummelten sich Affen auf dem Festland. Wer weiß, ob sich das nicht irgendwann wiederholt?
Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss vor etwa zehn Millionen Jahren ab dem Raum Worms – weiter westlich als der Rhein in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Dieser Ur-Rhein war nachweislich nicht so lange wie der jetzige Rhein mit 1324 Kilometern, sondern nur ein kurzer Mittelgebirgsfluss mit schätzungsweise 400 Kilometern Länge. Somit war jener Ur-Rhein nur ungefähr ein Drittel so lang wie der gegenwärtige Rhein. Denn er besaß noch keine alpinen Zuflüsse wie jetzt. Seine Quellen lagen wohl südlich des Kaiserstuhls, seine Mündung im Niederrheingebiet, wo sich damals noch die Meeresküste erstreckte. In der Gegend von Eppelsheim bei Alzey in Rheinhessen hatte der Ur-Rhein nur eine Breite von etwa 45 bis 60 Metern.
Das Taschenbuch „Der Ur-Rhein“ ist drei Männern, die sich auf unterschiedliche Art und Weise verdient gemacht haben, gewidmet: Dem Paläontologen Dr. Jens Lorenz Franzen aus Titisee-Neustadt, dem Altbürgermeister Heiner Roos aus Eppelsheim und dem bereits im 19. Jahrhundert verstorbenen Paläontologen und Zoologen Johann Jakob Kaup aus Darmstadt. Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937) ist langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim. Heiner Roos (geb. 1934), der frühere Bürgermeister von Eppelsheim, ist der „geistige Vater“ des Dinotherium-Museums in Eppelsheim. Mit Johann Jakob Kaup (1803-1873) hat die Erforschung der Säugtierfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen.
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Bestellungen des Taschenbuches "Der Ur-Rhein" bei:http://www.grin.com/e-book/120422/der-ur-rhein
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Wiesbaden (natur-news) - Als einer der frühesten Zusammenstöße in unserem Sonnensystem gilt der Zusammenprall der Erde mit einem großen Himmelskörper oder mit mehreren vor ungefähr 4,5 bis 4,4 Milliarden Jahren. Beim Einschlag eines schätzungsweise 1000 Kilometer großen Himmelskörpers oder mehrerer kleiner Objekte wurde viel Materie aus der Erde gerissen, ins Weltall geschleudert und in eine Erdumlaufbahn gebracht. Daraus soll sich nach einer Theorie der Mond gebildet haben.
Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Rekorde der Urzeit“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/92279/rekorde-der-urzeit als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Books im PDF-Format erhältlich. Das Taschenbuch kann man in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon. Buch.de, Bol.de, Libri.de - und in jeder guten Buchhandlung bestellen.
Dem stärksten Beschuss durch Meteorite war die Erde vor etwa 4 Milliarden Jahren ausgesetzt. Weil damals die Erdkruste noch nicht stabil gewesen ist, zerbrach sie gebietsweise immer wieder durch die Einschlagskraft der Meteorite. Auch der Mond stand zu dieser Zeit ebenfalls unter heftigem Beschuss durch kosmische Körper aus dem Weltall.
Der größte Meteorkrater auf dem Mond ist das Mare Imbrium (Regenmeer) mit einem Durchmesser von etwa 1000 Kilometern. Dieser Krater wurde vor etwa 4 Milliarden Jahren geschlagen und vor etwa 3,5 Milliarden Jahren durch mächtige Lavagüsse ausgefüllt. Als zweitgrößter Meteorkrater auf dem Mond gilt das Mare Crisium (Meer der Gefahren) mit einem Durchmesser von etwa 400 bis 500 Kilometern.
Als die größten und ältesten Meteorkrater auf der Erde gelten die Vredefort-Struktur in Südafrika und die Sudbury-Struktur in Ontario (Kanada). Beide haben einen Durchmesser von 140 bis 150 Kilometern und sind vor etwa 1,9 Milliarden Jahren wahrscheinlich jeweils durch den Einschlag eines Meteoriten entstanden.
Der größte Meteorkrater Sibiriens heißt Popigai. Sein Durchmesser beträgt etwa 100 Kilometer. Die Alterssehätzungen liegen zwischen 70 und 20 Millionen Jahren.
Als größter Meteorkrater Brasiliens gilt der Araguainha-Dom mit einem Durchmesser von etwa 80 Kilometern. Er wurde vor weniger als 250 Millionen Jahren geschaffen.
Der größte Meteorkrater Schwedens ist der von Siljan, dort, wo heute der gleichnamige See liegt. Er hat einen Durchmesser von 52 Kilometern und ist vor etwa 365 Millionen Jahren entstanden.
Der größte Meteorkrater Deutschlands wurde im Miozän vor etwa 14,7 Millionen Jahren an der Grenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern geschlagen. Dieser heute als Nördlinger Ries bezeichnete Meteorkrater hat einen Durchmesser von maximal 24 Kilometern. Er wurde vermutlich durch einen riesigen Steinmeteoriten verursacht, der beim Eintritt in das Gravitationsfeld der Erde in zwei Teile zerbrach. Der größere davon stürzte auf die Gegend des heutigen Nördlinger Rieses, der kleinere auf die etwa 40 Kilometer davon entfernte Gegend von Steinheim (Kreis Heidenheim) in Baden-Württemberg, wo das 3,5 Kilometer Durchmesser erreichende Steinheimer Becken entstand. Bei der "Geburtsstunde" des Nördlinger Rieses wurde innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde durch den Aufprall des Himmelskörpers eine Energie freigesetzt, die der Zerstörung von nahezu fünfzig 100 Megatonnen-Atombomben entsprach. Im Mittelpunkt des Geschehens herrschte kurzfristig ein Druck von 5 bis 10 Millionen Atmosphären und eine Temperatur von etwa 10000 bis 30000 Grad Celsius. Gesteinstrümmer bis zu einigen 100 Meter Durchmesser wirbelten kilometerweit durch die Luft. Außerdem stieg ein gewaltiger Rauchpilz in die Atmosphäre auf. Im Umkreis der beiden süddeutschen Meteorkrater wurde alles Leben ausgelöscht.
Als der bekannteste und am besten erforschte Meteorkrater gilt der Arizona-Krater zwischen Flagstaff und Winslow in Arizona (USA). Er wurde im Eiszeitalter vor etwa 40000 Jahren durch einen Eisenmeteoriten geschlagen und hat einen Durchmesser von einem Kilometer. Dieser Eisenmeteorit hatte vermutlich einen Durchmesser von 30 Metern und ein Gewicht von 150000 Tonnen. Er raste mit einer Geschwindigkeit von mehr als 50000 Stundenkilometern auf die Erde zu, wo er einen 1 Kilometer breiten und 160 Meter tiefen Krater schlug.
Die meisten Meteorite, die heute auf die Erde stürzen, stammen ursprünglich aus dem Asteroiden-Gürtel zwischen den Planeten Mars und Jupiter, wo Tausende von kleinen Himmelskörpern ihre Bahnen ziehen. Die größten davon erreichen einen Durchmesser bis zu 1000 Kilometern, die meisten sind jedoch kleiner. Himmelskörper von unter 1 Kilometer bis zu mehreren 1000 Kilometern Durchmesser nennt man Asteroid, Planetoid oder kleiner Planet. Das Bruchstück eines Asteroiden, das in die Erdatmosphäre eintaucht, heißt Meteoroid. Ein Himmelskörper, der die Erdoberfläche erreicht hat, wird Meteorit genannt. Und das von einem Meteorit geschlagene Loch heißt - laut Duden - Meteorkrater, obwohl ein Meteor eigentlich eine Lichterscheinung ist. Unter den auf der Erde entdeckten Meteoriten kennt man inzwischen aber auch solche, die vom Mars stammen.
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Inhalt des Taschenbuches „Rekorde der Urzeit“:
Wann entstanden die ersten Meere, Inseln, Berge, Täler, Seen, Flüsse und Moore? Wo findet man heute noch Spuren vorzeitlicher Vulkane oder Meteorkrater? Seit wann gibt es Leben auf unserem "blauen Planeten"? In welcher Zeit wuchsen die frühesten Landpflanzen, die ersten Wälder, Nadelbäume, Laubbäume, Blumen und Gräser? Wann tauchten die ersten Dinosaurier, Flugsaurier, Vögel, Affen, Elefanten, Löwen und Pferde auf?
Auf all diese und viele andere Fragen aus der Urzeit vor etwa 4,6 Milliarden Jahren bis Christi Geburt gibt das Buch "Rekorde der Urzeit" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst eine Antwort. Es schildert die Entstehung der ersten Ozeane, gibt einen Einblick in die Gebirgsbildung und die unvorstellbaren Kräfte, die hierbei auftraten, beschreibt die Eroberung des Festlands durch Pflanzen, Insekten und Lurche.
Das Wissen über diese "Rekorde der Urzeit" ist in unzähligen Büchern, Fachpublikationen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln verstreut, die häufig den Laien nicht bekannt, zugänglich und manchmal auch nicht verständlich sind, da sie in fremden Sprachen oder einer zu wissenschaftlichen Sprache abgefasst wurden. Das Material für dieses Buch wurde durch intensives Literaturstudium in Fachbibliotheken, durch Briefe und Gespräche mit Spezialisten zusammengetragen und in allen Fällen überprüft. Ohne die Hilfe und Beratung von Geologen, Vulkanologen, Astronomen, Botanikern, Paläontologen, Zoologen und Ornithologen wäre diese Aufgabe nicht zu lösen gewesen.
Jeder der erwähnten "Rekorde der Urzeit" kann durch einen neuen spektakulären Fund übertroffen werden. Denn die Erforschung der Vergangenheit von Landschaften, Pflanzen und Tieren steht nicht still. Was heute gilt, kann manchmal morgen schon überholt sein. So ist dieses Buch lediglich der Versuch einer Momentaufnahme des gegenwärtigen Wissensstandes.
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Deinotherium giganteum. Zeichnung: Pavel Major / Dinotherium-Museum, Eppelsheim
Eppelsheim (natur-news) - Der Rhein-Elefant mit dem wissenschaftlichen Artnamen Deinotherium giganteum – zu deutsch „Riesiges Schreckenstier“ – gilt als das bekannteste Rüsseltier am Ur-Rhein vor etwa zehn Millionen Jahren. Dieses imposante Tier erreichte eine Schulterhöhe von rund 3,60 Metern. Zwei nach unten gerichtete hakenförmige Stoßzähne im Unterkiefer bescherten ihm zusätzlich den Namen Hauer-Elefant. Jener Urzeit-Riese steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Der Rhein-Elefant“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Bei den Texten handelt es sich um Auszüge aus dem umfangreichen Buch „Der Ur-Rhein“ desselben Verfassers, der sich durch zahlreiche populärwissenschaftliche Werke einen Namen gemacht hat.
Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Die Ablagerungen des Ur-Rheins in Rheinhessen werden als Dinotheriensande bezeichnet, weil sie häufig Zähne und Knochen des Rüsseltieres Deinotherium giganteum enthalten. In der Literatur findet man teilweise auch den Namen Dinotherium giganteum.
Über die exotische Tierwelt am Ur-Rhein informiert das ebenfalls nach Deinotherium benannte Dinotherium-Museum in Eppelsheim. In der Gegend von Eppelsheim lebten vor rund zehn Millionen Jahren Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat.
Das Taschenbuch „Der Rhein-Elefant“ ist drei verdienstvollen Männern gewidmet: Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat.
Der Titel „Der Rhein-Elefant“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen, umfasst 144 Seiten und ist reich bebildert. Bei GRIN ist dieses Werk unter Internetadresse http://www.grin.com/e-book/151473/der-rhein-elefant als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als preiswertes elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich.
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Wiesbaden (natur-news) – Ein Spaziergang in Deutschland während des Eiszeitalters vor rund 600.000 Jahren dürfte für die damaligen Menschen lebensgefährlich gewesen sein, wenn sie keine Waffen mit sich führten. Denn damals streiften überall riesengroße Löwen sowie Jaguare, Leoparden, Geparden und Säbelzahnkatzen umher.
Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern „Deutschland im Eiszeitalter“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“ und „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch und elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.
Das kleine, aber feine Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ schildert den Ablauf des von starken klimatischen Schwankungen geprägten Eiszeitalters vor etwa 2,6 Millionen bis 11.000 Jahren und informiert über die Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen in Warmzeiten, Kaltzeiten und Eiszeiten.
Im Taschenbuch „Höhlenlöwen“ werden der Europäische Höhlenlöwe, der Amerikanische Höhlenlöwe und der Ostsibirische Höhlenlöwe in Wort und Bild vorgestellt. Der Höhlenlöwe war vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren in Europa der „König der Tiere“. Ein ganzes Kapitel listet die wichtigsten Fundorte von Höhlenlöwen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf.
Dem imposanten Vorgänger des Höhlenlöwen ist das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ gewidmet. Dabei handelt es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge von 3,60 Metern, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Sie existierte vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa und war die größte Raubkatze Deutschlands.
Mit furchterregenden „Säbelzahntigern“ aus dem Eiszeitalter und noch früherer Zeit befasst sich das reich bebilderte Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“. Dieses Werk zählt Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen in Deutschland und dem Rest der Welt auf. Eine wahre Augenweide sind die Zeichnungen des spanischen Künstlers Mauricio Anton.
Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Titel „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“ und „Der Höhlenbär“.
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München / Wiesbaden (natur-news) – Im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 2,7 Millionen bis 11.700 Jahren gab es in Deutschland immer wieder warme und kalte Abschnitte, was die jeweilige Pflanzen- und Tierwelt gravierend veränderte. In Warmzeiten schwammen Flusspferde in Flüssen und lebten Säbelzahnkatzen, Pumas, Jaguare, Leoparden, Löwen, Geparden, wärmliebende Elefanten und Nashörner sowie Affen auf dem Festland. Dagegen existierten in Kaltzeiten kälteliebende Wollhaarmammute, Fellnashörner und Moschusochsen in Deutschland.
Während bestimmter Eiszeiten des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters rückten skandinavische Gletscher aus dem Norden und alpine Gletscher aus dem Süden weit in Deutschland vor. Wo die Eispanzer das Land begruben, konnten weder Pflanzen noch Tiere existieren. Zeitweise bedeckten Gletscher ganz Norddeutschland oder weite Teile des Alpenvorlandes und veränderten die Landschaft total.
Der wiederholte Wechsel von Warm- und Kaltzeiten sowie sogar Eiszeiten wird in dem Taschenbuch Deutschland im Eiszeitalter des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in Wort und Bild beschrieben. Dieser Titel ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/151809/deutschland-im-eiszeitalter als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Das gedruckte Taschenbuch ist auch in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung zu haben.
Ernst Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Archaeopteryx, Der Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen und Der Höhlenbär. Auch diese Titel sind bei „GRIN“ www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch oder als E-Book im PDF-Format erhältlich.
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In Deutschland herrschten immer wieder Kalt- und Eiszeiten
Wiesbaden (natur-news) – Während der rund 4,6 Milliarden Jahre alten Geschichte der Erde gab es immer wieder eine Kaltzeit oder eine Eiszeit, die drastische Folgen für die Landschaft, Pflanzenwelt und Tierwelt hatte. Darauf weist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinen Taschenbüchern "Rekorde der Urzeite" und „Deutschland im Eiszeitalter“ hin, die beide bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen sind.
Im Präkambrium vor etwa 2,4 Milliarden Jahren und vor ungefähr 700 Millionen Jahren haben auf der Erde die ersten Eiszeiten stattgefunden. Geologische Zeugnisse der Eiszeit vor etwa 700 Millionen Jahren kennt man aus der Normandie, Schottland und Norwegen.
In das Ordovizium vor etwa 510 bis 436 Millionen Jahren fielen die eisigsten Zeiten, die Brasilien und Nordwest-Afrika jemals erlebten. Anfangs lagen vermutlich der Nordosten Brasiliens oder Guyana unter dem Südpol, später geriet Nordwest-Afrika in diese Position. Damals lastete eine kilometerdicke Eiskappe auf großen Teilen von Brasilien und Nordwest-Afrika. Andere Teile Brasiliens und der Sahara waren Flachmeergebiete, in denen riesige Eisberge trieben. Der heutige Pazifische Ozean befand sich unter dem Nordpol.
Zu den kältesten Regionen im Devon vor weniger als 410 Millionen Jahren gehörte Südafrika. Es befand sich zu jener Zeit unter dem Südpol, wie unter anderem Vereisungsspuren auf dem Tafelberg bei Kapstadt zeigen. Afrika wanderte damals über den Südpol, Südamerika und Südafrika waren Teil einer Kaltwasserregion. Eine der grimmigsten Eiszeiten im Erdaltertum fand vor weniger als 355 Millionen Jahren im Karbon statt.
Das letzte Eiszeitalter begann vor etwa 2,6 Millionen Jahren und endete vor etwa 11.700 Jahren. Es war durch einen ständigen Wechsel von teilweise sehr grimmigen Kaltphasen und milden Warmphasen gekennzeichnet. Die Kaltphasen werden als Kaltzeit bezeichnet, wenn keine Gletschervorstöße bekannt sind. Gab es aber Gletschervorstöße spricht man von einer Eiszeit. Die Warmphasen heißen Warmzeit.
In Warmzeiten, Kaltzeiten und Eiszeiten existierte jeweils eine andere Pflanzen- und Tierwelt. In Warmzeiten beispielsweise lebten in Deutschland – wie Fossilfunde beweisen - unter anderem Affen, Flusspferde und Löwen. Reste einer rund 600.000 Jahre alten Tierwelt wie heute in Afrika fand man beispielweise in der Gegend von Wiesbaden. Im letzten Abschnitt des Eiszeitalters (Weichsel-Eiszeit bzw. Würm-Eiszeit) gab es in Deutschland Rentiere, Mammute und Fellnashörner.
Im Eiszeitalter waren Europa, Amerika und Asien von großräumigen Vereisungen betroffen. In den kältesten Phasen des Eiszeitalters betrugen die Durchschnittstemperaturen im Juli zwischen plus 5 und 10 Grad Celsius.
Die ältesten Spuren von Gletschervorstößen in Norddeutschland werden in die norddeutsche Elster-Eiszeit vor etwa 400.000 Jahren datiert. Damals bedeckten die skandinavischen Gletscher ganz Norddeutschland. Sie drangen darüber hinaus bis in die Gegend von Dresden (Sachsen), Erfurt (Thüringen), Soest, Recklinghausen und Kettwig (alle Nordrhein-Westfalen) vor.
Die weitesten Vorstöße der alpinen Gletscher in Deutschland erfolgten in der süddeutschen Mindel-Eiszeit vor etwa 400.000 Jahren. Sie reichten bis nach Biberach an der Riss, Ottobeuren, Mindelheim Fürstenfeldbruck, Erding, Mühldorf am Inn und Burghausen an der Salzach. In der süddeutschen Riss-Eiszeit vor etwa 200.000 Jahren rückten die alpinen Gletscher fast bis München und Augsburg vor.
Als letzte Eiszeiten mit Gletschervorstößen in Deutschland gelten die norddeutsche Weichsel-Eiszeit und die süddeutsche Würm-Eiszeit vor etwa 115.000 bis 10.000 Jahren (8.000 v. Chr.). Der weichsel-eiszeitliche Ostseegletscher breitete sich vor etwa 20.000 Jahren bis Flensburg, Kiel, Hamburg und Brandenburg aus. Die würm-eiszeitlichen Alpengletscher bedeckten das Alpenvorland vom Bodensee bis nach Salzburg. Zwischen den nordischen und alpinen Gletschern lag ein etwa 600 Kilometer breites, eisfreies Gebiet.
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Bestellungen des Taschenbuches „Rekorde der Urzeit“ bei:
http://www.grin.com/e-book/92279/rekorde-der-urzeit
Bestellungen des Taschenbuches „Deutschland im Eiszeitalter“ bei:
http://www.grin.com/e-book/151809/deutschland-im-eiszeitalter
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Wiesbaden (natur-news) - Das "Eiszeit-Blog" informiert über Ereignisse, Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 2,6 Millionen bis 11.700 Jahren. Es ist im Internet unter der Adresse http://eiszeit-blog.blogspot.com zu finden. Genau genommen müsste das Blog "Eiszeitalter-Blog" heißen. Aber in der Umgangssprache ist meistens nur von Eiszeit die Rede. In Wirklichkeit umfasste das Eiszeitalter mehrere Eiszeiten, Kaltzeiten und Warmzeiten.
Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Deutschland im Eiszeitalter, GRIN, München 2010
Ernst Probst: Rekorde der Urzeit, GRIN, München 2008
Ernst Probst: Rekorde der Urzeit, GRIN, München 2008
Ernst Probst: Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, GRIN, München 2009
Ernst Probst: Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon, GRIN, München 2009
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Wiesbaden (natur-news) – Einen Blick in das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden“ werfen, kann man bei „Google Buchsuche“. Unter der Internetadresse http://books.google.de/books?id=5CdeEA9lSdQC&printsec=frontcover&dq=Der+Mosbacher+L%C3%B6we&cd=1#v=onepage&q&f=false findet man eine mehrseitige Leseprobe aus dem reich bebilderten Werk des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Mosbacher Löwe lebte im Eiszeitalter vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa. Mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, von der etwa 1,20 Meter auf den Schwanz entfielen, war diese Raubkatze der größte Löwe in Deutschland und im übrigen Europa. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe übertraf ihn noch um ca. zehn Zentimeter. Der Mosbacher Löwe ist nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt, wo ungefähr 600.000 Jahre alte Knochen und Zähne dieser Raubkatze zum Vorschein kamen. Die wissenschaftliche Erstbeschreibung erfolgte 1906 durch den Mainzer Gelehrten Wilhelm von Reichenau. Zahlreiche Originalfunde des Mosbacher Löwen werden im Naturhistorischen Museum Mainz aufbewahrt. Zeitgenossen des Mosbacher Löwen vor rund 600.000 Jahren waren Jaguare, Leoparden, Geparden und Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt). Das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und ist unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedruckte Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Das gedruckte Taschenbuch gibt es in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung. Ernst Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“, „Deutschland im Eiszeitalter“, „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“.
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Blick ins Taschenbuch "Deutschland im Eiszeitalter"
Wiesbaden (natur-news) – Wann hat das Eiszeitalter in Deutschland begonnen und wann war es vorbei? Welche Kaltzeiten, Eiszeiten und Warmzeiten kennt man aus Deutschland und wann hat es sie gegeben? Was hat sich in bestimmten Abschnitten des Eiszeitalters in Deutschland abgespielt? Wann gab es Gletschervorstöße in Deutschland und wie weit sind sie erfolgt? Welche Pflanzen, Tiere und Urmenschen lebten während des Eiszeitalters in Deutschland?
Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das reich bebilderte Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Das gedruckte Taschenbuch kann bei rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de oder Libri – sowie im Buchhandel bestellt werden.
Von Ernst Probst stammen auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“, „Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden“, „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“, „Der Höhlenbär“, „Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere“ und „Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion“.
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Inhalt des Taschenbuches „Deutschland im Eiszeitalter“
Das Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst schildert den wechselvollen Verlauf der von starken Klimaschwankungen geprägten Epoche der Erdgeschichte vor etwa 2,6 Millionen bis 11.700 Jahren. In diesem Zeitabschnitt, der Eiszeitalter oder Pleistozän genannt wird, gab es Warmzeiten, in denen zwischen Nordseeküste und Alpenrand ähnliche Verhältnisse wie heute in Afrika herrschten. Andererseits rückten in Eiszeiten die Gletscher aus dem Norden bis in die Gegend von Dresden, Erfurt und Recklinghausen sowie aus dem Süden bis Biberach an der Riss, Fürstenfeldbruck und Burghausen an der Salzach vor und begruben die Landschaft unter einem dicken Eispanzer. Während der Warmphasen schwammen Flusspferde im Rhein und in anderen Flüssen. Dagegen lebten in Kaltphasen zottelige Mammute, Fellnashörner und Moschusochsen auf dem Festland. Im Eiszeitalter existierten zu unterschiedlichen Zeiten die „Heidelberg-Menschen“, Neandertaler und ersten anatomisch modernen Menschen.
Bestellung des Taschenbuches „Deutschland im Eiszeitalter“ bei: http://www.grin.com/e-book/151809/deutschland-im-eiszeitalter
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Deutschland im Eiszeitalter
Das Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst schildert den wechselvollen Verlauf der von starken Klimaschwankungen geprägten Epoche der Erdgeschichte vor etwa 2,6 Millionen bis 11.700 Jahren. In diesem Zeitabschnitt, der Eiszeitalter oder Pleistozän genannt wird, gab es Warmzeiten, in denen zwischen Nordseeküste und Alpenrand ähnliche Verhältnisse wie heute in Afrika herrschten. Andererseits rückten in Eiszeiten die Gletscher aus dem Norden bis in die Gegend von Dresden, Erfurt und Recklinghausen sowie aus dem Süden bis Biberach an der Riss, Fürstenfeldbruck und Burghausen an der Salzach vor und begruben die Landschaft unter einem dicken Eispanzer. Während der Warmphasen schwammen Flusspferde im Rhein und in anderen Flüssen. Dagegen lebten in Kaltphasen zottelige Mammute, Fellnashörner und Moschusochsen auf dem Festland. Im Eiszeitalter existierten zu unterschiedlichen Zeiten die „Heidelberg-Menschen“, Neandertaler und ersten anatomisch modernen Menschen. Aus der Feder von Ernst Probst stammen auch die Taschenbücher „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“, Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“.
Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/151809/deutschland-im-eiszeitalter
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Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden
Der riesige Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist, steht im Mittelpunkt des Taschenbuches des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland. Das kleine Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem großen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst.
Bestellung des E-Books bei:
http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe
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Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.
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Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.
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Der Höhlenbär
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
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Alle Titel sind als E-Book im PDF-Format oder als gedrucktes Taschenbuch bei „GRIN“ erhältlich!
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Wiesbaden (natur-news) - Das Weblog "natur-news" wurde bei www.paperblog.com aufgenommen. Bei "Paperblog" können Blogger bzw. Bloggerinnen nach kostenloser Anmeldung ihren Blog eintragen und somit neue Leser bzw. Leserinnen gewinnen.
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Video: „Stimme eines Höhlenlöwen“ von „urzeit“ bei „YouTube“
http://www.youtube.com/watch?v=KWib6hbxiE4
Wiesbaden (natur-news) – Rund 10.000 Mal wurde der Videoclip „Stimme eines Höhlenlöwen“ auf der Videoplattform „YouTube“ bereits angeklickt. Der von dem Wiesbadener User „urzeit“ eingestellte Clip ist unter der Adresse http://www.youtube.com/watch?v=KWib6hbxiE4 im Internet zu finden. Höhlenlöwen existierten im Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 10.700 Jahren in Deutschland. Mit diesen Raubkatzen, die größer und schwerer als heutige Afrikanische Löwen waren, befasst sich das Taschenbuch „Höhlenlöwen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in Wort und Bild. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und bei rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“.
Bestellung des Taschenbuches "Höhlenlöwen" bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen
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